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Malteser Georgsmarienhütte

Lob zum 60. Malteser-Geburtstag: "Danke, dass es euch gibt!"

Gottesdienst, Empfang und Bürgerfest in Haselünne

24.06.2017
Ludger Abeln mit den Podiumsteilnehmern Stephanie Tewes-Ahrnsen, Dennis Lindemann, Diakon Harald Niermann, Bernd Busemann, Octavie van Lengerich und Michael Korden (v.l.)
Ludger Abeln mit den Podiumsteilnehmern Stephanie Tewes-Ahrnsen, Dennis Lindemann, Diakon Harald Niermann, Bernd Busemann, Octavie van Lengerich und Michael Korden (v.l.)
Weihbischof Johannes Wübbe predigte sehr persönlich
Weihbischof Johannes Wübbe predigte sehr persönlich
Der Malteserchor wie immer ausdrucksstark
Der Malteserchor wie immer ausdrucksstark
Festliches Ambiente in St. Vincentius Haselünne
Festliches Ambiente in St. Vincentius Haselünne
Die Prozession auf der Hasebrücke
Die Prozession auf der Hasebrücke
Beim Empfang v.l.: Reinhard Winter, Weihbischof Wübbe, Franz Loth und Bernd Busemann
Beim Empfang v.l.: Reinhard Winter, Weihbischof Wübbe, Franz Loth und Bernd Busemann
Das perfekte Schminkergebnis
Das perfekte Schminkergebnis
Das Verbinden einer Platzwunde klappte auch ohne Hilfe des Arztes
Das Verbinden einer Platzwunde klappte auch ohne Hilfe des Arztes
Pantomime und Luftballonkünstler begeisterten
Pantomime und Luftballonkünstler begeisterten
Und zum Abschluss ein Stockbrot im Jugendzelt
Und zum Abschluss ein Stockbrot im Jugendzelt

Osnabrück/Haselünne. Am 24. Juni fand rund um das Heimatmuseum Haselünne das Patronatsfest zum 60-jährigen Bestehen des Diözesanverbandes Osnabrück statt. 150 geladene Ehrengäste und Malteser feierten einen Festgottesdienst und Empfang mit prominenter Beteiligung, der am Nachmittag in ein buntes Bürgerfest überging.

Am 24. Juni feiern die Malteser weltweit ihr Patronatsfest, denn der Malteserorden und der Malteser Hilfsdienst als katholische Hilfsorganisation stammen von der Bruderschaft des Heiligen Johannes in Jerusalem zur Kreuzritterzeit im 11. Jahrhundert ab. Anlass genug, um an diesem Datum auch das runde Jubiläum im Bistum Osnabrück zu feiern. „Nach der Ausstellung zum Turiner Grabtuch im Januar und unserer Kreuztracht auf Lage vor Ostern ist das Johannesfest der Höhepunkt unserer Jubiläumsfeierlichkeiten" so Diözesanleiterin Octavie van Lengerich in ihrer Einladung.

Passend dazu konnte Namenstagskind Weihbischof Johannes Wübbe als Zelebrant für den Festgottesdienst um 10 Uhr in St. Vincentius Haselünne gewonnen werden. Ortspfarrer Johannes Bartke begrüßte über 150 Festgäste und wurde ebenfalls gratuliert. Weiterer Zelebrant war der Osnabrücker Stadtseelsorger Pfarrer August Wallenhorst, denn auch der Stadtverband Osnabrück wurde vor 60 Jahren gegründet. Diözesanseelsorger Diakon Harald Niermann assistierte. Er hatte die Heilige Messe vorbereitet, die von einigen Ehrenamtlichen und dem Malteser-Chor aus Bockhorst/ Rhauderfehn mitgestaltet wurde. Zum Namenstag wurde spontan "Viel Glück und viel Segen" angestimmt.

"Da sein, Not wenden und Menschen helfen" - so charakterisierte Weihbischof Johannes Wübbe in seiner Predigt sehr persönlich die vielfältigen sozialen Aufgaben der Malteser. Dabei bezog er sich auch auf das Wirken des heiligen Johannes des Täufers und das Malteser-Jahresmotto 2017 "Ich vergesse dich nicht." Dieses wird durch einen Knoten in einem verschmutzten Taschentuch symbolisiert. "Das zeigt, die Malteser helfen auch dort, wo es nicht so schön ist und wo man sich als Helfender dreckig machen muss", so der Weihbischof. Ganz im Sinne von Papst Franziskus, der sagte, "Ich habe lieber eine verbeulte und dreckige Kirche."

Wübbe zitierte auch den Gründer des Malteserordens, den seligen Gerhard, der vor 900 Jahren zu den Grundlagen der Ordenstätigkeit sagte: "Unsere Gemeinschaft wird unvergänglich sein, weil der Boden, auf dem diese Pflanze wurzelt, das Elend der Welt ist." Doch nicht nur die praktische Hilfe sei wichtig, z.B. in der Notfallvorsorge und Altenhilfe, sondern auch die Verwurzelung im Glauben. So lobte Johannes Wübbe die Ausstellung zum Turiner Grabtuch: "Dort konnten die Besucher buchstäblich auf Tuchfühlung zu Jesus und zum Glauben gehen. So stehen die Malteser auch heute für ihren Leitsatz 'tuitio fidei et obsequium pauperum' (Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen) ein."

Abschließend lobt der Weibischof die 1.700 ehrenamtlichen und 500 hauptamtlichen Malteser in seinem Bistum: "Danke, dass es euch gibt! Ich wünsche euch Gottes reichen Segen für eure weitere Arbeit!" Es folgten Gebete für die Gründungsmitglieder, die Verstorbenen und alle heute aktiven Malteser sowie das Malteser-Gebet. Die Kollekte wurde für den "Herzenswunsch-Krankenwagen" gehalten. Danach ging es in einer Prozession mit Malteser-Bannern durch die Stadt über die Hasebrücke zum Festgelände rund um die Heimathäuser.

Dort begrüßte Octavie van Lengerich die Ehrengäste, darunter den niedersächsischen Landtagspräsidenten Bernd Busemann, Landrat Reinhard Winter, Haselünnes Bürgermeister Werner Schräer, Diözesan-Caritasdirektor Franz Loth, Vertreter der Feuerwehr, Johanniter und des Malteserordens sowie zahlreiche Malteser aus den Nachbardiözesen. Als Dank für die großherzige Unterstützung der Stadt bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung überreichte sie Werner Schräer einen Gutschein für eine Malteser-Jubiläumsparkbank die mit dem Jubiläumslogo bestückt werden soll.

Es folgte der Höhepunkt des Johannesempfangs, das Podiumsgespräch zum Thema „Ehrenamt gestern und heute“ unter Leitung des ehemaligen NDR-Moderators Ludger Abeln mit den Teilnehmern Bernd Busemann, Octavie van Lengerich, Diakon Harald Niermann, Michael Korden (Vorsitzender des Malteser Hilfsdienstes in Papenburg e.V.), Dennis Lindemann (stellv. Ortsbeauftragter Alfhausen) und Stephanie Tewes-Ahrnsen (Diözesanreferentin Soziales Ehrenamt).

Die Diözesanleiterin erläuterte zu Begin die Ursprünge der Hilfsdiensttätigkeit nach dem 2. Weltkrieg. 1953 bundesweit und 1957 im Bistum Osnabrück wurden die Malteser als katholische Hilfsorganisation vom Deutschen Caritasverband und Malteserorden gegründet und mit hoheitlichen Zivilschutzaufgaben im Katastrophenschutz, in der Ausbildung von Schwesternhelferinnen und Breitenausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe betraut. Daraus entstanden später die weiteren Dienste in der Jugend-, Alten-, Behinderten-, Auslands- und Flüchtlingshilfe in heute 22 ehrenamtlichen Ortsgliederungen und 13 hauptamtlichen Geschäftsstellen.

"Für die heute vielfältigen Dienste ist es sicher schwer, neue Ehrenamtliche zu finden", stellte Ludger Abeln die Kernfrage des Podiumsgesprächs voran. Dennis Lindemann berichtete aus seiner lokalen Malteserarbeit: "Gute Wege dazu sind interessante neue Projekte und ein Einstieg bei der Helfergewinnung schon durch Erste-Hilfe-Angebote in Kindertagesstätten und Grundschulen sowie daran anschließende Schulsanitätsdienste an weiterführenden Schulen." So hätten die Malteser auch auf die fehlende Freizeit für Vereinstätigkeiten durch die Nachmittagsangebote in den Offenen Ganztagsschulen reagiert.

Der von den Maltesern Alfhausen betreute inklusive Schulsanitätsdienst des Gymnasiums und der Paul-Moor-Förderschule Bersenbrück wurde 2016 Träger des Preises „Helfende Hand“ in der Kategorie Nachwuchsförderung des Bundesinnenministeriums und ist 2017 für den „Deutschen Engagement Preis“ vorgeschlagen. Das Projekt bekommt außerdem einen Platz im Haus der Geschichte in Bonn. Der Grund: die Förderschüler sind gleichberechtigt im Team integriert und zahlreiche Schulsanis engagieren sich mittlerweile zusätzlicht im ehrenamtlichen Sanitätsdienst und Katastrophenschutz!

Stephanie Tewes-Ahrnsen sieht ein weiteres Potenzial bei den "jungen Alten", besonders in den neuen Dienste, die zuletzt aufgrund des demografischen Wandels und Pflegestärkungsgesetzes entwickelt wurden. So konnten für die Demenzhilfen und Einkaufsfahrdienste für nicht mehr mobile Senioren relativ leicht Bürgerinnen und Bürger für ein ehrenamtliches Mitwirken gewonnen werden. Bernd Busemann ergänzte: Mit ihren tausenden Ehrenamtlichen in Niedersachsen seien die Malteser ein wichtiger Partner. Launig fügte er hinzu: "Ein Ehrenamt erhöht nachweislich die Lebenserwartung!" Auch dies könne eine Motivation sein.

Nach der Möglichkeit gefragt, den Maltesern in säkularen Zeiten einen religiösen Charakter zu verleihen, antwortete Diakon Harald Niermann, dass Seelsorge in vielen Diensten gefragt sei, z.B. in der Notfallvorsorge für die Ehren- und Hauptamtlichen nach psychisch belastenden Einsätzen oder als Grundhaltung der Helferinnen und Helfer in der Alten-, Demenz- und Behindertenhilfe. "Diese Werte liegen den Maltesern im Blut, gleichsam als DNA."

Octavie van Lengerich ergänzte, die Malteser sähen den Bedürftigen seit der Kreuzritterzeit als "Herren Kranken", dem in Würde zu begegnen sei, medizinisch und menschlich. Auch im Angebot "Abenteuer Helfen" für Kindertagesstätten und Grundschulen würden nach dem Motto "Helfende Hände schlagen nicht" neben Fertigkeiten in Erster Hilfe auch Werte zur Verbesserung der Hilfsbereitschaft und für ein gutes soziales Miteinander vermittelt. "Dies wollen wir zukünftig auch verstärkt über die sozialen Medien vermitteln." Vielseitige Mitwirkungsmöglichkeiten bei den Maltesern würden auch eine berufliche Perspektive mit sich bringen.

Michael Korden gab zu Bedenken, dass das sogenannte "Neue Ehrenamt" mit seinem eher kurzfristigen und projektbezogenen Engagement im Widerspruch zu den dauerhaften Einsätzen, beispielsweise im Sanitätsdienst und in den Besuchs- und Entlastungsdiensten, stehe. Auch Beruf, Studium und Familienplanung führten zu einer hohen Fluktuation im Ehrenamt. Dazu käme die zunehmende Professionalisierung der Dienste, z.B. durch das erweiterte Berufsbild des Notfallsanitäters. "Das Ehrenamt muss unbedingt anschlussfähig bleiben und darf nicht überlastet werden!"

Auf die Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Landes angesprochen, antwortete der Landtagspräsident, dass die Hilfsorganisationen unerlässlich seien und subsidiär hoheitliche Aufgaben übernehmen. Der Gesetzgeber könne keine tarifliche Vergütung übernehmen, aber z.B. durch die Teilfinanzierung des Katastrophenschutzes sowie Regelungen zum Versicherungsschutz und zur Freistellung der Einsatzkräfte im Beruf gute Rahmenbedingungen schaffen.

Octavie van Lengerich forderte in diesem Zusammenhang, dass bei der Ausschreibung hauptamtlicher Dienste seitens der Kommunen nicht nur der billigste Anbieter den Zuschlag erhalten solle, sondern die Organisation, die Qualität und Potenzial auch im Ehrenamt nachweisen könne. Michael Korden ergänzte, dass den Maltesern als Fachverband der Caritas eine auskömmliche Vergütung und Tariftreue wichtig sei.

Auf die Aufgabe der Notfallseelsorge angesprochen, erläuterte Diakon Harald Niermann, dass die Malteser darin "groß" seien, wenn es um schnelle und unbürokratische Hilfen ginge. "Neben den Einsatzdiensten haben wir deshalb in den letzten Jahren ein Team zur sogenannten Psychosozialen Notfallversorgung mit einem ehrenamtlichen Kriseninterventionsteam und Notfallseelsorgern aufgebaut. Aber auch in unserer Afrika- und Litauenhilfe bestehen kirchliche Kontakte." In der Malteser Jugend sei er außerdem als Diözesanjugendseelsorger eingebunden.

Bernd Busemann lobte das Vorgehen, sich mit Erste-Hilfe-Angeboten in den Offenen Ganztagsschulen einzubringen und dort soziale Werte zu vermitteln. Dennis Lindemann fügte hinzu, dass in den Schulsanitätsdiensten auch Kenntnisse zur Historie und zu den Werten der Malteser vermittelt würden. Das fördere die Motivation und sorge in vielen Fällen dafür, dass Ehrenamtliche, die im Studium oder Beruf fortziehen, sich an anderen Malteser-Standorten weiter engagieren würden.

Michael Korden betonte: "Unsere Ehrenamtlichen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. Weil wir katholisch geprägt sind, kommen nicht nur fromme Kirchgänger zu uns. Aktuelle engagiert sich sogar ein syrischer Flüchtling. Hier gilt es, Begeisterung durch das Tun und Helfen zu wecken."

Abschließend fragte Ludger Abeln nach individuellen Wünschen:

Michael Korden: "Die Kirche sollte die Verbände über ihre pastorale Arbeit hinaus als Leuchttürme wahrnehmen."

Octavie van Lengerich: "Das Ehrenamt muss mehr gefördert werden, unter anderem durch einen Bürokratieabbau."

Bernd Busemann: "Ein Lob an die Malteser als bedeutende Hilfsorganisation! Wir werden uns seitens der Politik für diese Förderung und eine gute Kommunikation einsetzen."

Harald Niermann: "Ich wünsche mir, dass in unseren Diensten die Ehrfurcht und Demut vor dem 'Herren Kranken' erhalten bleibt."

Dennis Lindemann: "Ich wünsche mir eine gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und auch mit den Feuerwehren und dem THW. Außerdem Begeisterung für neue Projekte, wie den Herzenswunsch-Krankenwagen."

Stephanie Tewes-Ahrnsen: "Ich wünsche mir gute gesetzlich Rahmenbedingungen für die neuen Aufgaben in der Altenhilfe."

Ludger Abeln ergänzte seinen Wunsch: "Ich wünsche dem Bersenbrücker Schulsanitätern den Sieg beim 'Deutschen Engagement Preis' in Berlin!“

Das erste Grußwort sprach Landrat Reinhard Winter. Er erinnerte an den traurigen Notfalleinsatz beim Transrapid-Unglück und lobte die umgehende Malteserhilfe bei der Aufnahme von über 8.000 Flüchtlingen im Emsland. "Ohne Sie hätten wir das nicht geschafft!" Auch der mittlerweile verbreitete Einkaufsfahrdienst sei ein sehr vorbildlicher sozialer Dienst. Die Rettungswachen in Papenburg, Aschendorf, Kluse und Esterwegen seien verlässliche Partner in der hauptamtlichen Notfallvorsorge des Nordkreises.

Diözesan-Caritasdirektor Franz Loth betonte: "Wenn andere noch diskutieren, haben die Malteser schon geholfen! Ihr habt eine ausgesprochene Anpacker- und Kümmererkultur und schaut in den Auslandsprojekten auch über den Tellerrand hinaus." Er schloss sich den Wünschen des Podiums an: "Das Ehrenamt darf nicht kompliziert sein. Wir brauchen einen einfachen Zugang ohne Vorschriften sowie Vertrauen in ein gutes Gemeinwesen." Über ein Drittel der Bevölkerung engagiere sich bereits ehrenamtlich, ein weiteres Drittel sei bereit dazu, so eine Studie. "Dies ist eine Schatztruhe für unsere Verbandsarbeit!"

Bürgermeister Werner Schräer freute sich über die Wahl seiner Stadt als Festort. Ein Grund war die zentrale Lage im Bistum, aber auch die mittelalterliche Johanniter-Kapelle im Ortsteil Bückelte. Er dankte dem Ortsverband für das soziale Engagement in der Altenhilfe und die aktuellen Erste-Hilfe-Angebote in Kitas und Grundschulen aus den Erlösen der Martinsmärke. "Ich habe die Malteser übrigens am Wurstebrotstand auf dem Weihnachtsmarkt kennengelernt. Das kann ich als Kontaktaufnahme nur weiterempfehlen!" Passend dazu gab es danach das Mittagessen für die geladenen Gäste. Die Malteser aus Glandorf servierten Deftiges aus ihrer Feldküche.

Ab 14:00 Uhr schloss sich ein "Johannesmarkt" für die Bevölkerung mit Fahrzeug- und Technikschau sowie einem bunten Aktionsprogramm für Jung und Alt an. Unter anderem sorgten das Gitarren-Duo Ramona Bücker und Tim Sandkämper aus Hagen a.T.W., das Osnabrücker Improvisationstheater, ein Pantomime und ein Luftballon-Künstler für Stimmung und Unterhaltung. Am Glücksrad und bei einer Tombola gab es eine Maltareise und Malteser-Artikel zu gewinnen. Sportliche Gäste konnten sich beim Bubble Kicker austoben. Für die Kleinen wurde die Rettungswagen-Hüpfburg aufgeblasen und ein Schminken angeboten. Über dem "Johannesfeuer" in einer Jurte konnte Stockbrot gebacken werden. Die Haselünner und Hunteburger Malteser luden zu Kaffee und Kuchen ein.

Drei Kinder der Grundschule Lehrte führten ihre bei den Maltesern erworbenen Erste-Hilfe-Kenntnisse vor. Sie mussten die zuvor von einem Schminkteam der Malteser Lohne professionell präparierten Wunden an Kopf, Arm und Finger gegenseitig verbinden und verpflastern. Es moderierte und assistierte Albert Boßerhoff, Notarzt und Ortstbeauftragter der Malteser aus dem ostwestfälischen Steinheim, die auch den Sanitätsdienst leisteten und zwei restaurierte Oldtimer-LKW aus dem Katastrophenschutz mitgebracht hatten.

Interessierte konnten sich außerdem an Infoständen über die vielfältigen sozialen Dienste der Malteser sowie ehrenamtliche Mitwirkungsmöglichkeiten informieren.

Fotos (Dropbox)

Nachbericht Kirchenbote

Nachbericht Meppener Tagespost

Nachbericht Radio Ems-Vechte Welle

Vorbericht Kirchenbote

Vorbericht Meppener Tagespost

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